Die Digitalisierung hat zweifellos zu deutlich mehr Cyberangriffen geführt. Der jüngste Online-Angriff auf Politiker und Prominente, der zur Verhaftung eines 20-Jährigen in Hessen führte, ist Beweis dafür. “Solche Fälle zeigen, welche Herausforderungen Internetkriminalität heute mit sich bringt. Es ist möglich, von überall in der Welt Datenangriffe durchzuführen – auch aus Kinderzimmern. Das kann gravierende Einschnitte ins öffentliche Leben haben”, sagt Ungefuk von der Generalstaatsanwaltschaft.

Stimmt! Ein zentraler Bestandteil der IT-Sicherheit ist die sichere Authentifizierung. Sie ist unerlässlich, um Daten oder Ressourcen zu schützen – sei es bei der Sicherung persönlicher/vertraulicher Informationen, bei der Durchführung einer Online-Banking-Transaktion, beim Betreten eines Büroraums, oder gar beim Online-Einkauf. Das Wachstum des “Internet of Things” mit einer Vielzahl von Sensoren und anderen mit dem Internet verbundenen Geräten trägt zusätzlich noch dazu bei, dass eine eindeutige Authentifizierung dringend erforderlich ist.

Aber: wer hat nicht schon mal ein Passwort oder eine leichte Variation davon plattformübergreifend verwendet? Oder sich das Passwort sogar aufgeschrieben? Zu unserem eigenen Schutz müssen wir diese Vorgehensweisen ändern und Unternehmen müssen bereits beim Registrierungsprozess sicherstellen, dass eine sichere und vor allem eindeutige Authentifizierungsmethode verwendet wird. Denn eins ist klar: Passwörter sind überholt. Der Prozess der eindeutigen Identifizierung hat sich weiterentwickelt. Unternehmen bieten ihren Kunden zum einen ein optimales Kundenerlebnis und stellen damit gleichzeitig sicher, dass Cyberkriminellen keine Chance zum Angriff haben. Unternehmen, die bereits heute über den Einsatz von Passwörtern hinausdenken, machen sich die Biometrie als sichersten Schlüssel zur eindeutigen Identität einer Person zu Nutzen. Gepaart mit einer intelligenten Betrugserkennung, die auf Big Data Analytics, Machine Learning, Benutzerprofilerstellung und prädikativen Faktoren basiert, wird nicht nur die Authentfizierung einer Person verbessert und gesichert, man wird gleichzeitig auch allen Anforderungen an Datenschutz und Cybersicherheit gerecht.

Die Multifaktor-Authentifizierung (MFA) mit biometrischer Erkennungstechnologie gewährleistet somit eine hohe Sicherheit und fungiert als Schutzschild für Daten und Ressourcen. Die folgenden Methoden könnten zur eindeutigen Identifizierung und Authentifizierung verwendet und kombiniert werden:

Gesichtserkennung: Identifizierung der Benutzer durch fortschrittliche, biometrische Methode der Gesichtsmerkmale
Stimmerkennung: Identifizierung über Stimme
Fingerabdruckerkennung: Berührungsbasierte Identifikation
Muster: Identifizierung durch ein benutzerdefiniertes Muster
Push-Benachrichtigung: Identifikation, in dem der Benutzer die Push- Nachricht nur auf dem konfigurierten Gerät bestätigt

Die Nutzung von mindestens zweier solcher Faktoren, gepaart mit biometrischen Technologien stellt zweifelsohne den Weg in die Zukunft dar, um den unbefugten Zugriff auf Daten zu erschweren. Man spricht hier von einer 2-Faktor-Authentifizierung.

cidaas bietet mit einem integrierten intelligenten Betrugserkennungssystem eine Vielzahl an Authentifizierungsoptionen, die sicherstellen, dass alle Daten zu jeder Zeit geschützt sind. Administratoren wie auch Benutzer haben die Möglichkeit aus einer Vielzahl an Multi-Faktor-Optionen auszuwählen, die durch eine passwortlose Authentifizierung die bestmögliche Sicherheit garantieren. Mit cidaas können Sie Ihr Unternehmen zuversichtlich in die richtige Richtung lenken – in eine hochsichere digitale Zukunft!

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